DJ ROBERT SOKO . Balkan Beats

DJ Robert Soko · Balkan Beats

Es gibt nur ein Original. Und das brodelt seit 1993 in Berlin. DJ Robert Soko hat seinen Zigeunerpunk schon gebürstet, als man sich auf dem Balkan noch gegenseitig die Köpfe einschlug. DJ Robert Soko bietet einen mitreissenden Mix aus Ska, Gipsy und Tribal der zum abtauchen, mitsingen, sich vergessen und tanzen verlockt.

Neuinterpretationen, Kultsongs und aktuelle Erscheinungen ergeben eine gelungene Mischung aus treibenden Beats und traditionellen Elementen der unterschiedlichen Kulturräume vom Balkan. Ein unvergessliches Tanzerlebnis in einmaliger Atmosphäre ist garantiert!

Was Robert Soko (DJ Soko) im Berlin-Kreuzberger Underground begann, ist längst eine etablierte Stilmarke und ein Partygarant unter Kennern und Liebhabern. Inzwischen braust diese verrückte Musik nicht nur durch den gesamten Westen, sondern auch zurück auf den Balkan, wo sie wieder mutiert und zurück gespült wird. So gebiert das Phänomen Balkanbeats immer spektakulärere Kombinationen. Anything goes: Bläser treiben es mit Europop, Dudelsack pumpt mit Rock, Klezmer groovt mit Electro, Bregovic tanzt mit Carmen und einige der schönsten Balkan-Songs kommen plötzlich aus Frankreich … Warum auch nicht? Letztendlich ist es egal, ob das nun Indie heißt oder gar Weltmusik. Hauptsache, es rockt! Und Balkanbeats rockt schon seit Jahren den Dancefloor des Mudd Clubs in Berlin.

Doch inzwischen lädt DJ Robert Soko auch regelmäßig in Paris, Amsterdam oder London zur Balkanbeats-Party. Auch sind in anderen Städten Balkan-Szenen entstanden. Die DJs laden sich gegenseitig zu Gastauftritten ein und tauschen sich aus. Und überall wird wild getanzt, in der Mehanata Bar in New York, im Le Divan du Monde Paris, im Favela Chic in London oder im Schauspielhaus Frankfurt.

Immer mehr DJs und Musiker entdecken, was ihnen in der westlichen Musik der letzten Jahre gefehlt hat – Leben, Feuer und ein Tick Verrücktheit ohne Kalkül. Man bedient sich des Know-Hows der modernen Welt und kombiniert dies mit den alten Melodien und Folk-Instrumenten des Balkans. Das inspiriert dann auch wieder die Musiker auf den Balkan. Meister ihres Fachs, wie Fanfare Ciocärlia werden inzwischen als virtuose Musiker international gefeiert und junge DJ’s und Produzenten in Kroatien oder Serbien besinnen sich jetzt selbstbewusster auf ihre Wurzeln und mixen dies mit verrückten neuen Klängen.

Trotz seiner internationalen Verpflichtungen legt DJ Robert Soko nach wie vor jeden zweiten und vierten Samstag im Monat im Mudd-Club in Berlin-Mitte auf. Dies ist einfach das Zuhause von BalkanBeats und eine feste Adresse für Balkanfans. Wer hier eine Nacht durchgetanzt hat, sieht, wie Integration ohne Worte funktionieren kann. Nach wie vor pfeifen Soko (Bosnier) und sein Partner Marko (Kroate) darauf, wo das Publikum herkommt.

Balkanbeats ist Toleranz, die Spaß macht. Es zählt kein Dresscode, sondern nur der gemeinsame Tanz ums Balkanfeuer, das in dieser und jener Form in allen Songs lodert. BalkanBeats versuchen, diesen Geist zwischen Leidenschaft, leichter Melancholie und einer ganz eigenen Verrücktheit einzufangen.

DJ Robert Soko · Balkan Beats

Referenzen  Auswahl

Berlin – Lido, Bi Nuu, Kino International • Potsdam – Lindenpark • Flensburg – Kühlhaus • München – Ampere • Cottbus – Club Bebel • Ulm – SuCasa • Dresden – Saloppe • Wien – Ost Klub • Paris – La Belle Villoise, Le Petit Bain • Budapest – Gödör Klub • London – New Empowering Church • Mexico City – El Plaza • Helsinki – Le Bonk • Barcelona – Railway Ballroom • Chicago – Martyrs‘ • New York – Mehanata Bulgarian Bar, Cabana Boat • Antwerpen – De Roma • Noumea – Bodega • Tokyo – Fai Aoyama

Pressestimmen  

„BalkanBeats sind das Original. Und sie sind die besten Interpreten dieser Musik, weil sie wirklich im Stande sind, die perfekte Mischung zu finden und eine psychologische Intensität aufzubauen, die die Leute mitnimmt“ Radio Deutsche Welle, April 2003

„Das zunehmende deutsche Publikum beschert den BalkanBeats einen neuen Boom … nach einer Hymne auf das schöne Montenegro läuft ein Hochzeitslied aus Mazedonien. Schmerzhaft, eindringlich, mitreißend. Die Tanzenden heben die Arme und verdrehen die Hände. Die Nacht wird noch lang.“ TAZ, Oktober 2004

„Schon bald aber locken die „BalkanBeats“ auch Nicht-Balkanesen zur Musik von Brass Bands und Zigeunermusik auf den Dancefloor. Was zuvor nach ferner Exotik klang, ist jetzt absolut hip.“ RBB, Radio Multikulti, Juli 2005

„Seit DJ Shantel alle zwei Monate im Frankfurter Schauspielhaus seine Bucovina-Club-Partys abhält und sie quer durch Deutschland schickt, heißt es in den Medien: Die Musik vom Balkan sei in den deutschen Clubs angekommen. Das ist – auf Berlin bezogen – blanker Unsinn. Die Balkan-Beats-Nächte des DJ Soko Teams haben ihr erstes Jahrzehnt hinter sich. In den Clubs von Berlin ist der Balkan seit Jahren präsent.“ Zitty, Februar 2004

„Das bringt den Saal zum Brodeln und wird vielleicht wieder zum Hype.“ Tagesspiegel, 05/02

CD Reviews

„die ultimative Balkan-Compilation! (…) Mit wilder Energie und frischer, bunter Qualität, wird die unerschöpfliche Vielfalt der osteuropäischen Roma und der jüdischen Musik-Traditionen geplündert“ Passiondisk (UK), Juni 2005

„Das ist das Album, das ich gebraucht habe, als ich das erste Mal im Big Chill aufgelegt habe“ BBC Radio, Charlie Gillett, UK – July 2005

„Natürlich erinnert der momentane Balkan-Hype an das Klezmer-Revival ab 1990. Aber etwas anders liegt die Sache doch, denn hier geht es vor allem um Spaß, Tanzen, Feiern.“ Westzeit (Deutschland), Juli 2005

„DJ Soko hat die Clubs von Berlin bis Los Angeles balkanesk gerockt. Nun legt er eine CD für die Heimparty nach. Die Bläser von Goran Bregovic treffen auf die Gypsy-Grooves der Fanfare Ciocarlia. Da möchte man mitgrölen, scheitert aber mangels Sprachkenntnissen. Was bleibt? Wildes Tanzen!“ Zitty (Berlin) , Juni 2005 „Nichts für müde Menschen sind die Diskos, die zweimal monatlich im Berliner Mudd Club stattfinden. Hier donnern seit über zehn Jahren Gypsy Grooves, Tribal Beats, rasende Kapellen und Balkan Ska, aufgelegt von DJ Robert Soko, über den Tanzboden. Einen Eindruck dieser Partys und vor allem der vielfältig und -farbigen Musik des Balkans bietet das Album «Balkanbeats». Fazit: Wunderschöne Zusammenstellung des DJ Robert Soko mit einigen bekannteren und vielen hier eher unbekanteren Bands. Ein Album, das durchs Band in die Beine geht und süchtig macht.“ Schrillerille (Schweiz), Juni 2005

DJ ROBERT SOKO | balkan beats (Berlin, Bosnien)

„Seit 10 Jahren gibt es die BalkanBeats-Party-Reihe nun schon, und von Jahr zu Jahr wächst der Zuspruch. (…) Zweimal monatlich finden die BalkanBeats im Mudd Club statt: Gypsy Groove, Tribal Beats und Balkan Ska aus der Konserve werden kombiniert mit regelmäßigen Live-Konzerten. DJ Soko reist mittlerweile sogar nach New York und Los Angeles, um den BalkanBeats-Süchtigen auch dort ordentlich einzuheizen. (…) Ein Fest aus abwechslungsreichen, explosiven und verrückten Klängen!“ voice of a culture, Berlin – Juni 2005 „Eine Kompilation, die Spaß macht. Sorgt für gute Laune in der Radio MultiKulti Musikredaktion!“ Radio Multikulti,“CD Spezial“ – Juni 2005

„In Berlin tobt der Bär. Die legendären Russendisko-Parties haben nun endlich ein kräftiges Gegengewicht: die BalkanBeats-Parties. Ursprünglich entstanden aus einer Überlebensstrategie einiger emigrierter Jugos, die dem mörderischen Treiben in ihrer Heimat Anfang der 90er entkommen wollten und in Berlin ein neues Zuhause suchten. Mittlerweile hat sich dieses Kreuzberger Kultur-Recycling der jugoslawischen Art zu einem multinationalen Event gemausert (…) 15 Tracks und 15 Volltreffer. DJ Robert Šoko und sein Team haben da weiß Gott ein Repertoire aufgefahren, das es in sich hat, selbst wenn da ein paar Titel rotieren, die schon seit längerem auf dem Markt sind.“ Sound & Image, Düsseldorf – Juni 2005 „Transjugoslawien feiert gern: Das Berliner Soundsystem der „BalkanBeats“ ist stolz auf seine subkulturellen Wurzeln. Den Club-Partys folgt jetzt ein Film und eine CD „BalkanBeats“ sind auf dem Weg zum Kultstatus.“ Taz, Juni 2005

„Schon die Beschreibung der Musik klingt so erfrischend wie die Musik selbst: Zigeuner-Punk, Balalaika-Rock, postsowjetischer Dancefloor, Klezmer-Ska. Was bisher nur ein paar verdrehte Liebhaber interessierte, erfreut sich inzwischen unter dem Namen Balkan Beats wachsender Beliebtheit: die Volks- und Dorfmusik der Balkanstaaten in elektronisch sanft aufgepeppter Form. (…) der Sampler «Balkan Beats» (Eastblok/RecRec) stieg direkt in die Top Ten ein (…)“ Coop, Schweiz – Oktober 2005

„DJ Robert Soko und seine Crew haben sich mittlerweile zu einer legendären Balkan-Sause entwickelt, bei der nicht nur sattsam bekannten Gypsy-Brass-Grooves durch die Hütte scheppern, sondern auch der alternative Untergrund aus den ehemaligen Teilrepubliken Jugoslawiens zu schweißtreibenden Verrenkungen animiert.“ Musikexpress, München – August, 2005

„Auch der dritte Sampler dieser Reihe bringt einen Kracher nach dem anderen. So macht der Balkan Spaß.“ Luigi Lauer, WDR Funkhaus Europa

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