MI SOLAR Salsa, Timba und Latin-Jazz

Mi Solar · Salsa, Timba & Latin-Jazz

Kuba in Berlin – das ist Mi Solar, die Salsa-Band, die hält, was ihr Name verspricht. Wo die Musiker und Musikerinnen auftreten, verwandeln sie den Ort des Geschehens in pulsierendes Leben.Mi Solar spielt eine Mischung aus traditioneller und moderner kubanischer Musik.

Mi Solar überrascht mit Eigen-kompositionen „voller Lebensfreude wie auch mit frischen Arrangements“ (blue rhythm / Jazzthing) und lateinamerikanischen Classics, gewürzt mit Elementen aus dem Latin-Jazz. „Mi Solar liefern Musik ab, wie sie kubanischer und karibischer nicht sein kann (musikansich) und zwar mit „deutlich mehr Abwechslung als so manche Produktion von Salsa-Weltstars.“ (salsaholic)

Der Saal tobt, es ist heiß und die Menschen tanzen. Jetzt einen Mojito – und das kubanische Lebensgefühl ist perfekt.

Mi Solar trat bereits beim berühmten Jazzfestival in Montreux auf. Dort war das Publikum so begeistert, dass die Band für 2006 erneut eingeladen wurde. Beim Musikwettbewerb des Berliner Senats gewann Mi Solar den Studio-Preis und spielte ihr erstes Album ein.

pdf_pfeil_blau Referenzen öffnen

| Club |
Wien – Floridita • Berlin – Kaffee Burger, Junction Bar, Felix Restaurant, Unique Music Lounge, Havanna • München – Circulo • Brandenburg a.d.H – Fontane Klub • Potsdam – Tropicando • Dresden – Casa Latina

| Festivals, Events |

Berlin – Lange Nacht der Museen, Kulturbrauerei, Werkstatt der Kulturen, Sommerfestival Englischer Garten, Museumsinsel Festival, Karneval der Kulturen, Blues Award • Montreux – Jazz Festival • Chemnitz – Latin-Chem • München – Praterinsel Festival • Potsdam – 3. Erlebnisnacht • Festival am Nauenenertor • Zinnowitz – Jazztage • Schloss Wackerbarth • Leipzig – Zoo • Deutsches Rote Kreuz

außerdem

Studio-Preis beim Musikwettbewerb des Berliner Senats 2005, Finalist bei den Wettbewerben: Creole Weltmusik Berlin und Berlin World-Jazz-Award „Ella“, (2006)

MI SOLAR | Salsa, Timba und Latin-Jazz

Pressestimmen

Auszüge aus CD Besprechungen

„… Die Musiker um die kubanische Sängerin Mayelis Guyat lassen schon beim ersten Hören den alten Glanz Santiagos auferstehen. Satte Trompetensounds bestimmen den heißesten aller Rhythmen, großartige Perkussion und vor allem die eindrucksvolle Stimme Mayelis ergänzen sich perfekt. … Vom Opener „Dile A Catalina“ über „La Isla“ und „Profundo“ bis hin zu „Lágrimas Negras“ überrascht und begeistert Mi Solar gleichermaßen mit Eigenkompositionen voller Lebensfreude wie auch mit frischen Arrangements lateinamerikanischer Klassiker. Mi Solar lassen einem keine Wahl: Von ihrem karibischen Lebensgefühl lässt man sich nur allzu gerne anstecken.“ (blue rhythm/ jazzthing März 2008)

„Pochende Congas, machtvolle Pianoakkorde, einige messerscharfe Bläsersätze und ab geht die Post! Mayelis Guyat hat eine Stimme die Weghören nicht zulässt. Die Salsa von Mi Solar geht einfach ab, mit einfallsreichen Melodien, mit jazzgefärten Soli, mit wunderbar präzisen, kraftvollen Percussion-Breaks. Nur eines kennt die Band nicht: die Bremse. Selbst, wenn ein Song als beseelte Ballade beginnt, ist nach spätestens zwei Minuten Schluss mit sentimental, geben sie Gas. So en dichter authentischer Sound kommt aus der Karibik, glaubt man, aber auf dem Cover steht die Palme zwischen Reichstagskuppel und Ampelmännchen.“ (Westfälischer Anzeiger, Hamm, 26.3.08)

„Die Band Mi Solar spielt auf Amistad echte kubanische Musik zwischen Salsa, Timba, Bolero und Guaguancó, ohne dass man merkt, dass es eine „unechte“ kubanische Band ist, die eigentlich aus Berlin kommt.“ (Jazzthetik, März 2008)

„Ein Album welches sich durch die Musik und der Leidenschaft zur Musik auszeichnet. … Die CD begeistert und spiegelt eine Kultur wieder mit besonderer Vielfalt und großem Potential.“ (JazzZeitung (online), März 2008)

„Den Puristen unter den Fans kubanischer Musik, denen die steinalten Originale aus Kuba als einzige legitime Vertreter der karibischen Salsa Rhythmen gelten, dürfte schon das Line-Up als Sakrileg erscheinen: Fast die ganze Rhythmus Sektion der Band besteht aus Frauen, Bandgründerin ist die deutsche Bassistin Maike Scheel und den wunderbaren Leadgesang besorgt ebenfalls eine Frau, Mayelis Guyat, deren Interpretationen der zumeist selbst getexteten Lieder den Vergleich mit der umwerfenden Celia Cruz nicht zu scheuen braucht. Mi Solar fegt gleich vom ersten Song an jeden Verdacht auf trockene, deutschkonventionelle Karibikimitation mit einem Feuer vom Tisch, dass einem die Spucke weg bleibt… Damit ist Mi Solar nicht nur Worldmusicfestival-kompatibel sondern rockt jeden Dancefloor und die kommenden Hinterhofpartys. Platte kaufen und mitfeiern!!!“ (aponaut, März 2008)

„Einen vor Spielfreude und Musikalität strotzenden Sound präsentiert die Berliner Formation Mi Solar. Funkige Rhythmen und ebensolche Bläsersätze kombiniert mit einer ausdrucksstarken Stimme verleiten zum Tanzen und heben die Stimmung beträchtlich, ganz ohne Alkoholika. … Von einer Truppe hochkarätiger Musiker unterstützt sang Mayelis Guyat den größten Teil der Lieder in nur einem Take ein. Diese Spontaneität ist auch deutlich zu hören. Nicht kühl und distanziert, wie so manche überproduzierte Scheibe, nein heiss und lebendig sind die 9 Stücke geraten.“ (Weltmusik-Magazin, März 2008)

„Mi Solar liefern Musik ab, wie sie kubanischer und karibischer nicht sein kann, und das obwohl die Band aus Berlin kommt. Traditionelle und moderne kubanische Musik, wird mit Jazz, Salsa, Timba, Soul und Funk angereichert und erzeugen beim Zuhörer den Wunsch nach Sonne, weißem Sandstrand und kühlen Mojitos.“ (musikansich, März 2008)

„In eine feste Kategorie lassen sich die Songs von Mi Solar offensichtlich nicht sehr gerne stecken: „Señora“ entwickelt sich von einer romantischen Salsa mit Passagen, bei denen mancher ungeübter Tänzer ins Schwimmen kommen könnte, hin zu einer mitreißenden Timba, bei der es dann schon sehr schwer sein müsste, neben dem Takt zu tanzen. „La Isla“ fängt als Guaguancó an, geht dann zu einer gut tanzbaren Salsa über, um sich zum Abschluss wieder herrliche 40 Sekunden dem afrokubanischen Guaguancó zu widmen. Mein absoluter Favorit dieser CD ist aber „Profundo“. Als schmachtender Bolero beginnend, in dem Mayelis Guyat eine umwerfende Performance gibt, wechselt der Song dann mittendrin zur flotten Salsa. (…) Diese Band braucht den Vergleich mit den Großen der Branche auf keinen Fall zu scheuen – und die sieben Eigenkompositionen dieser CD bieten deutlich mehr Abwechslung als so manche Produktion von Salsa-Weltstars.“ (salsaholic, März 2008)

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